Der teure Traum von strahlend weißen Zähnen

Sie gelten als ein unumstößliches Merkmal für Gesundheit und Schönheit schlechthin: strahlend weiße Zähne. Da diese jedoch nicht jedem von Natur aus gegeben sind, wird es für einige zu einem kostspieligen Unterfangen. Denn Eingriffe, die aus medizinischer Sicht nicht zwingend erforderlich sind, werden von den Krankenkassen nicht übernommen.

Selbiges trifft leider auch zu, wenn die Vorsorgetermine nicht wahrgenommen werden und somit die Kostenrückerstattung auf Grundlage des geführten Bonusheftes nicht erfolgen kann. Das Bonusheft ist ein Nachweis für die Krankenkassen, dass der Patient wenigstens einmal im Jahr bei einem Zahnarzt zur Kontrolle war. Ist das nicht der Fall, übernimmt die Kasse nur einen sehr geringen Anteil der Behandlungskosten und diese gehen mitunter bis weit in den oberen vierstelligen Bereich.

Plötzlich wird Zahnersatz notwendig – was tun?

Selbst wer bislang gesunde Zähne hatte, ist nicht davor gefeit, dass plötzlich ein Zahnersatz notwendig wird. Das kann verschiedene Ursachen haben. Durch einen Unfall oder schweren Sturz haben schon einige Menschen Probleme mit den Zähnen bekommen. Die Kassen übernehmen die Kosten in diesem Fall allerdings nur im sogenannten Sichtbereich. Sprich die Vorderzähne und Eckzähne würden dazu gehören, andere Zähne nur bedingt. Wer dennoch alle Zähne wieder richtig schick haben möchte, muss selbst in die Tasche greifen.

Des Weiteren spielt das Alter eine Rolle. Zähne werden mit zunehmendem Alter anfälliger und brüchiger, da der Zahnschmelz im Laufe der vielen Jahren allmählich zurückgeht. Ein weiterer Grund, dass es mehr oder weniger überraschend zu einem Zahnersatz kommen kann.

Um den hohen Zuzahlungen aus dem Wege zu gehen, empfehlen immer mehr Zahnärzte den Abschluss einer Zahnzusatz Versicherung. Je nach Versicherung und je nach Umfang übernehmen diese bis zu 100 % der Behandlungskosten. Es gibt bei den einzelnen Versicherungen teilweise große Unterschiede. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld gut zu informieren, um den Überblick zu bewahren. Ein Vergleich empfiehlt sich in jedem Fall. Zudem lohnt es sich, wenn man einfach bei der eigenen Krankenkasse anfragt, welche zusätzlichen Versicherungspakete sie anbieten können. Denn die meisten Krankenkassen bieten auch zusätzliche Zahnversicherungen an.

Lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung für Schönheitseingriffe?

Selbstverständlich, denn wie schon erwähnt, zahlen die regulären Kassen nur die medizinisch notwendigen Maßnahmen. Wer sich aus rein ästhetischen Gründen ein strahlendes Lächeln zaubern möchte, muss tief in die eigene Tasche greifen. Nicht jeder hat dazu das nötige Kleingeld. Umso besser ist es in einem solchen Fall, eine Zahnzusatzversicherung zu haben. Für Erwachsene sind beispielsweise kieferorthopädische Behandlungen sehr kostspielig. Denn es geht bei schönen Zähnen nicht nur um ein gesundes Weiß, sondern vor allem um eine gute Stellung. Eine solche kann ausschließlich über eine Korrektur erfolgen, die bei einem Kieferorthopäden vorgenommen wird.

Vorsorge zahlt sich in den meisten Fällen aus

Mit Sicherheit lassen sich kostspielige Eingriffe wie Implantate, Kronen oder Brücken nicht generell vermeiden. Dennoch ist es lohnenswert, eine gute und vor allem wiederholende Vorsorge zu betreiben. Das beginnt bei der täglichen Mundhygiene mit Zähneputzen, Zahnzwischenraumreinigung und Mundspülung und endet beim jährlichen Kontrollbesuch beim Zahnarzt. Einige gehen sogar zweimal im Jahr, um eine professionelle Zahnreinigung vornehmen zu lassen.

Wer das nicht bei seinem Zahnarzt machen möchte, kann heute sogar schon in den eigenen vier Wänden mit dem entsprechenden Equipment die Zähne gründlich spülen. Unter anderem bietet der Hersteller Philips verschiedene Zahnduschen an, die sogar von Zahnärzten empfohlen werden. Bei regelmäßiger Anwendung wird die Gesundheit der Zähne nachweislich erhalten und sogar noch gestärkt.

Fazit

Ein wunderschönes Lächeln ist nicht allen gegeben. Grund genug für einige, sich die Zähne kostspielig richten zu lassen und mit verschiedenen Methoden aufzuhellen. Das lassen sich einige wirklich gutes Geld kosten. Sparen kann an dieser Stelle nur, wer sich im Vorfeld für eine Zahnzusatzversicherung entscheidet. Diese übernimmt in jedem Fall einen großen Anteil der Kosten.

Der Grund, warum gerade Online Casinos so attraktiv sind – ein Überblick

Die Glücksspielbranche wird immer beliebter. Junge und ältere Personen treffen sich abends in der örtlichen Spielhalle oder verbinden sich über das Internet und den dort vorhandenen Casinos miteinander. Gerade die Online Branche erlebt diesbezüglich einen großen Aufschwung. Wer sich noch unsicher ist, ob er sich für ein Online Casino anmelden soll, kann er diesen Artikel lesen. Hier erfahren Neugierige alle Tipps.

Großer Spielspaß

Viele Personen kommen immer mehr auf den Geschmack der Online Variante der Casinos. Hier nämlich gibt es nicht nur eine große Auswahl von diversen Spielen, sondern auch zahlreiche Vorteile. In diesem Zusammenhang können Glücksspielliebhaber nicht nur viele neue Spiele ausprobieren und von der Vielfalt der angebotenen Games profitieren, sondern auch höhere Gewinne abstauben. Warum man im Online Casino meist höhere Gewinne abstauben kann, erfahren Sie im nachfolgenden Abschnitts des Artikels. Vor allem im Bereich der Slots gibt es meist in der Online Version viel mehr Auswahl. Das hängt damit zusammen, weil die Installation eines neuen Spiels online viel leichter ist, als dafür einen extra Automaten zu beschaffen. Wer also immer auf dem neuesten Stand sein möchte, der sollte unbedingt einen seriösen Casino-Anbieter zu finden. In diesen Casinos gibt es häufig auch die Möglichkeit, mithilfe von Sportwetten sich den ein oder anderen Euro dazuzuverdienen. Mehr zum Thema erfolgreiche Online Sportwetten lesen Sie hier.

Höhere Boni-Auszahlungen

Wie bereits vorhin angedeutet, sind die Gewinne in Online Casinos meist höher. Das hängt mit dem einfachen Grund zusammen, dass die Auszahlungsquote bei etwa 90 % liegt. In herkömmlichen Casinos vor Ort pendelt sie sich bei etwa 65 % ein. Diese Quote ergibt sich daraus, dass lokale Casinos natürlich die laufenden Kosten, wie beispielsweise Miete, Pacht, Mitarbeiter, Strom usw. bezahlen müssen. Diese Ausgaben fallen bei der Online Spielhalle nicht an. Deshalb können Spieler mit höheren Gewinnen rechnen. Zudem gibt es bei vielen Casinos im Internet tolle Boni und Freirunden, die das Spielerlebnis nochmals attraktiver machen.

Sozialer Kontakt

Auch, wenn es in herkömmlichen Casinos meist leichter ist, in Kontakt mit anderen Menschen zu treten, verbessern sich die Spielhallen in diesem Bereich auch im Internet zunehmend. In diesem Zusammenhang profitieren Spieler gerade beim Poker, Roulette oder Black Jack von der Interaktion mit anderen Spielern. Hier nämlich können sich die einzelnen Spieler miteinander unterhalten und sich so vernetzen. Gerade der soziale Austausch ist für viele Personen auch der Grund, warum sie sich am Abend noch für eine Pokerrunde einloggen. Neben dem Adrenalinkick, der von Glücksspielen verursacht wird, ist nämlich gerade der Austausch mit Gleichgesinnten sehr wichtig.

Immer und überall erreichbar

Herkömmliche Casinos haben normale Öffnungszeiten, d.h. man kann nicht zu jeder Tageszeit vor der Tür stehen. Online ist es komplett etwas anderes – hier können Sie sich jederzeit einloggen und mit dem Spielen loslegen. Außerdem kann man sich die Apps auch auf das Smartphone laden und damit auf dem Weg zur Arbeit oder nach Hause ein lustiges Roulette-Spiel zocken. Wer am Abend auf der Couch chillen möchte, der kann einfach mit einem Spiel loslegen. Gerade, wenn man nach der Arbeit müde ist, möchte man sich nicht extra für einen Besuch im Casino oder in der Spielhalle zurechtmachen. Die Dresscodes, die in manchen Casinos verlangt werden, sind für viele Menschen lästig. Viele möchten einfach gemütlich ein Spiel zocken, ohne auf das Äußere Wert zu legen.

Ungestörter Spielspaß

Die Casinos vor Ort sind meist voll und die Lautstärke ist nicht zu unterschätzen. Gerade, wenn man sich konzentrieren möchte, dann ist es einfacher in einer ruhigen Umgebung zu spielen. Viele Personen können sich zu Hause in Ruhe besser konzentrieren, als in der Mitte vieler Menschen. Wenn Sie das Problem kennen, dann sollten Sie das Spielen am eigenen PC oder Smartphone ausprobieren.

Fazit!

Die Online Casinos erleben einen immer größeren Boom – und das nicht ohne Grund. Die guten Auszahlungsquoten, die in den Spielhallen erzielt werden können, sind sehr attraktiv. Gerade wer lieber alleine und in Ruhe spielt, der kann diese Variante ausprobieren. Das könnte Sie auch interessieren: https://www.welt.de/vermischtes/specials/pokern/.

Wie eine Low Carb Diät funktioniert

Früher wurde sich beim Abnehmen auf die Vermeidung von Fett konzentriert. Dass Fette fett machen, sagte einem ja bereits der Name des Makronährstoffs. In dieser Hinsicht hat unter Gesundheitsexperten heute ein Umdenken stattgefunden, sodass nun statt Fett eher Zucker vermieden wird. Inwiefern eine angenommene „Zuckerlobby“ für die einseitige Verteuflung von Fetten verantwortlich war, ist eine andere Frage, die kontrovers diskutiert wird.

Doch unabhängig von der Schuldfrage lohnt es sich, sich mit dem Faktor Zucker näher zu befassen. Auf dieser Basis werden nämlich Sinn und Wirkung der unter anderem von Benjamin Ortmann vertretenen Low Carb Diät plausibel, sodass es leichter fällt, beispielsweise 10 Kilo in 4 Wochen abzunehmen.

Unterscheidung Zucker und Kohlenhydrate

Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass das „Carb“ bei der Low Carb Diät nicht für Zucker, sondern für Kohlenhydrate steht. Kohlenhydrate setzen sich aus Zuckermolekülen zusammen. So wie die Enzyme während des Stoffwechsels Proteine in Aminosäuren und Lipide in Fettsäuren umwandeln, spalten sie Kohlenhydrate in einzelne Zuckermoleküle auf.

Dabei werden Kohlenhydrate nach der Länge der Zuckerverbindungen in kurzkettige und langkettige Kohlenhydrate unterschieden. Die Länge dieser Ketten hat einen wichtigen Einfluss auf das Abnehmen, der in diesem Artikel noch zur Sprache kommt. Bei der Kategorisierung hat sich in den Ernährungswissenschaften die Unterscheidung in Einfachzucker, Zweifachzucker, Mehrfachzucker und Vielfachzucker etabliert.

Einfachzucker und Zweifachzucker

Einfachzucker kommen in der Natur vor allem als Traubenzucker (Glucose), Fruchtzucker (Fructose) und Schleimzucker (Galactose) vor. Auch Zweifachzucker gelten noch als Zucker. Beispiele für Disaccharide sind Maltose (Malzzucker), Lactose (Milchzucker) sowie Saccharose (Rübenzucker) als wohlbekannter weißer Haushaltszucker. Milchzucker setzt sich dabei aus jeweils einem Molekül Traubenzucker und Schleimzucker, Malzzucker aus zwei Traubenzuckermolekülen sowie Rübenzucker aus einem Fruchtzucker- und einem Traubenzuckermolekül zusammen.

Mehrfachzucker und Vielfachzucker

Mehrfachzucker besteht wiederum aus drei bis zehn Zuckermolekülen, während es sich beim Vielfachzucker um komplexe Verbindungen aus mindestens elf Zuckermolekülen handelt. Beim Mehrfach- und Vielfachzucker spricht der Volksmund nicht mehr vom Zucker. Dies liegt vor allem daran, dass diese Kohlenhydrate nicht mehr die Eigenschaften aufweisen, die Menschen normalerweise mit dem Zucker verbinden: Sie schmecken weniger süß, halten länger satt und die Enzyme brauchen längere Zeit für die Aufspaltung.

Warum Zucker so gefährlich ist

Zucker ist verantwortlich für viele Beschwerden, die als typische Zivilisationskrankheiten das Leben vieler Menschen beeinträchtigen. Beispiele für durch Zucker verursachte Krankheiten sind Fettleibigkeit & Übergewicht, Diabetes mellitus, Herzkreislaufbeschwerden, Bluthochdruck und Depressionen. Vor allem die Einfach- und Zweifachzucker wandern direkt in den Kreislauf, der Blutzuckerspiegel erhöht sich und die Insulinpumpe springt an, um dem entgegenzuwirken.

Durch das ständige Auf und Ab wird der Körper in eine Art Alarmstimmung versetzt. Dies ist die Ursache für die appetitanregende Wirkung von Zucker. Doch Zucker ist nicht nur appetitanregend, sondern auch alles andere als nachhaltig. Im eklatanten Unterschied zu den vielgeschmähten Fetten bilden Zucker im Körper kaum Reserven. Die Folge: Nach nur kurzer Zeit meldet sich der Hunger wieder.

Hinzu kommt, dass der Organismus überschüssige Zuckermoleküle in Fette umwandelt, sobald das Zuckerdepot gefüllt ist. Dies geschieht heute sehr schnell, weil aufgrund der industriellen Fertigung von Zucker viel mehr Zucker in den Nahrungsmitteln enthalten ist als der Mensch von seiner Grundkonstitution her verträgt. Als ursprünglicher Jäger und Sammler kannte der Mensch nämlich die längste Zeit seines Daseins wesentlich geringere Mengen von Zucker als heute. Erst die Innovationen der Züchtung der Zuckerrübe aus der Runkelrübe sowie der Anbau von Zuckerrohr haben allmählich zu der heutigen Verbreitung geführt.

Dieses Problem wird noch durch den Umstand verstärkt, dass Kohlenhydrate vom Körper mit Priorität behandelt werden. Das heißt, solange sich im menschlichen Körper Kohlenhydrate befinden, ist der Stoffwechsel mit den Vorgängen rund um Aufspaltung und Verdauung beschäftigt. Dies ist die Ursache für die bekannte Zucker-Fett-Falle, denn da durch die prioritäre Verwertung der Kohlenhydrate der Abbau von Fette in Fettsäuren blockiert ist, bilden sich die Fette schneller am Körper. Natürlich ist Low Carb nicht das einzige Mittel zum Abnehmen. Beim Abnehmen hilft zum Beispiel auch CBD aufgrund seiner appetitzügelnden Wirkung.

Was ist wichtig rund ums Thema CBD?

So manch einer hat sicherlich auch schon von dieser Thematik gehört und hat sich sicherlich auch schon gefragt, was hinter diesem Begriff stecken könnte. CBD heißt nichts anderes als Cannabidiol. Interessant dabei ist vor allem, dass die Hanfpflanze zu medizinischen Zwecken schon seit mehreren tausend Jahren genutzt wird. Es handelt sich also keinesfalls um eine neue Entwicklung.

Heutzutage konnte fast 500 Bestandteile in der Hanfpflanze näher bestimmt werden. Diese hat nämlich sehr viele Stoffe, welche ganz unterschiedlich wirken können.  Dabei ist das Tetrahydrocannabiol der eigentliche Stoff, der berauschende Wirkung entfalten kann. Bei CBD handelt es sich allerdings um eine nicht-psychoaktive Substanz, welche also keinerlei Veränderungen der Psyche hervorruft. Wer CBD einnimmt, der wird also nicht abhängig und wird berauschende Wirkungen erleben.

Dazu ist zu sagen, dass CBD an immer größerer Beliebtheit gewinnt, weil viele Menschen mit diesem Stoff positive Erfahrungen sammeln konnten. So ganz erforscht ist diese Substanz nämlich noch nicht, sodass immer wieder neue Wirkungen erkannt werden. Da CBD sich an die Rezeptoren heftet, kann es in ganz unterschiedliche Richtungen wirken.

Dabei darf Nutzhanf legal angebaut werden, welcher eine hohe Konzentration von CBD hat. In diesem Bereich gibt es also keine Probleme.

Was für CBD-Produkte gibt es?

Bei der Frage, wie CBD eingenommen werden kann, gibt es ganz unterschiedliche Möglichkeiten. Meistens wird allerdings das CBD bevorzugt, was einfach als Öl eingekauft werden kann. So kann dieses am einfachsten auf verschiedenen Wegen eingenommen werden.

Allerdings ist hier Vorsicht angesagt, denn viele Händler verkaufen ihr Produkt einfach nur als Hanföl und in solchen Produkten ist meistens beinahe kein CBD enthalten. Dieses ist in der Herstellung nämlich gar nicht so günstig und es ist schwierig gute Angebote zu finden. CBD Extrakte aus Co2 Extraktion sind dabei besonders teuer, weil das Verfahren hier sehr aufwendig ist.

Wenn Sie CBD suchen, können Sie hier preiswertes CBD kaufen. Dabei sollte der Fokus immer auch auf die Qualität gelegt werden. Das billigste CBD bringt einfach nichts, wenn es qualitativ schlecht ist und deshalb seine Wirkung nicht entfalten kann. Eine weitere Problematik ist dabei, dass in solchen günstigen Produkten oftmals noch billigere Stoffe untergemischt wurden, es sich also um ein minderwertiges Produkt handelt.

Wenn man sich für das Öl entschieden hat, sollte unbedingt auf die richtige Dosis geachtet werden. Zu viel von dem CBD zu nehmen ist nämlich nicht förderlich. Ebenso wenig hilft das CBD aber, wenn man es in einer zu geringen Menge zu sich nimmt. In beiden Fällen kann es seine Wirkung dann nicht mehr richtig entfachen.

Was für Wirkungen kann CBD entwickeln?

Wie bereits erwähnt hat CBD sehr viele verschiedene Wirkungen, wobei einige sogar schon erforscht wurden.

Bekannt ist, dass CBD bestimmte spezielle Rezeptoren stimulieren kann und damit dafür sorgt, dass eine schmerzhemmende Wirkung eintritt. Dies kann vor allem Menschen mit chronischen Schmerzen helfen, bei denen herkömmliche Schmerzmittel beinahe keine Wirkung mehr zeigen.

Zudem kann CBD zu einer erhöhten Neurotransmitter-Ausschüttung führen, was bedeutet, dass mehr Noradrenalin und Adrenalin ausgeschüttet werden.

Insgesamt hat CBD außerdem eine schützende Wirkung auf den Körper. Insbesondere auf Zellebene ist es sehr aktiv und bildet dort Schutzmechanismen.

Auch wenn es noch sehr wenig erforscht ist, hat CBD eine enorme Wirkung auf den Körper und kann bei vielen Krankheiten Abhilfe schaffen. Es wird sogar geforscht, ob CBD gegen Krebs etwas ausrichten kann, hier sind die Forschungen aber noch in den Kinderschuhen.

Wer Probleme mit Stress oder sogar ein Burnout oder Schlafstörungen hat, sollte auf jeden Fall mal darüber nachdenken, CBD einzunehmen. Auch bei psychischen Problemen wie Angststörungen und Panikattacken kann dieser Stoff sehr gut helfen. Schmerzlindernd wirkt CBD beispielsweise auch bei Migräne, worunter viele Menschen sehr leiden.

Was sind die häufigsten Krankheiten bei älteren Menschen?

Für viele ist es vollkommen normal, dass ältere Personen unter bestimmten Krankheiten leiden und Betroffene nichts dagegen tun können.

Natürlich gibt es bestimmte Leiden, deren Wahrscheinlichkeit mit einem hohen Alter automatisch zunehmen und doch es gibt einige Methoden, um länger fit zu bleiben.

Die häufigsten Krankheiten im Alter

Demenz

Viele ältere Menschen leiden unter dem Gedächtnisverlust und dem Vergessen der eigenen Persönlichkeit. Jedes Jahr kommen in etwa 40 Millionen neue Fälle an unter Demenz leidenden Personen dazu.

Die Weltgesundheitsorganisation erklärt, dass das demenzielle Syndrom die Folge von chronischen und fortschreitenden Krankheiten im Gehirn ist.

Die Folgen daraus können folgende Symptome sein:

  • Menschen können nicht mehr klar denken
  • Es fehlt ihnen an Orientierung
  • Sie können nicht mehr rechnen, nicht mehr flüssig sprechen und keine Zusammenhänge mehr erkennen.

Damit man vom demenziellen Syndrom sprechen kann, müssen die Symptome über sechs Monate anhalten. Natürlich gehen hierbei auch Veränderungen im Sozialverhalten einher.

Warum Musik bei Demenz hilft, lesen Sie hier.

Schlaganfall

In Deutschland erleiden jährlich über 250.000 Menschen einen Schlaganfall, der weitreichende Folgen haben kann.

Als Schlaganfall bezeichnet man eine Durchblutungsstörung im Gehirn – dadurch werden bestimmte Teile im Gehirn nicht mehr mit Sauerstoff versorgt. Häufig kommt es dann zu langwierigen Folgen, wie beispielsweise Sprachstörungen, wenn das Sprachzentrum von der Durchblutungsstörung betroffen war.

Die Ursachen eines Schlaganfalles sind eine Mangeldurchblutung (z.B. wegen der Arteriosklerose –Arterienverkalkung) oder eine Hirnblutung.

Die Arteriosklerose entsteht durch Fettablagerungen in den Blutgefäßen, die dadurch verstopft sind. Hier kann das Blut nicht mehr ungehindert weiterfließen und so werden bestimmte Gehirnbereiche nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt.

Schlaganfälle treten plötzlich auf: Die Vorboten sind meist ein starker Kopfschmerz, Sprachstörungen oder Schwindel.

Um Betroffene vor zu großen Schäden bewahren zu können, ist die Versorgung in den ersten paar Stunden nach dem Schlaganfall sehr wichtig.

Arthritis

Bei dieser Krankheit leiden Menschen unter Entzündungen in den Gelenken. Vor allem ältere Menschen leiden unter dieser Krankheit, bei der sie Schmerzen und Einschränkungen der Bewegungsabläufe verspüren.

Die Kennzeichen einer Arthritis sind folgende Symptome: schmerzende, gerötete, heiße, geschwollene und nicht richtig bewegbare Gelenke.

Arthritis kann mit Bewegungstherapie, Medikamenten und einer Ernährungsumstellung verbessert werden.

Parkinson

Diese Krankheit ist neben Alzheimer eine der häufigsten Erkrankungen bei alten Menschen. Hier leidet das Nervensystem unter einer chronischen Erkrankung. Symptome sind Zittern der Muskeln (Tremor), Bewegungsarmut oder Muskelstarre.

Die Ursache der Krankheit ist noch nicht vollständig geklärt, aber man geht davon aus, dass sie durch das Absterben der Nervenzellen im Mittelhirn ausgelöst wird.

HerzKreislauferkrankungen

Im Alter treten bei vielen Menschen Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck auf. Als Folge dieser Symptome bekommen viele Menschen einen Herzinfarkt.

Krebs

Krebserkrankungen nehmen im Alter ständig zu und gehören auch zu den Krankheiten, die oft zum Tod führen.

Die häufigsten Krebserkrankungen sind folgende: Brustkrebs, Prostatakrebs, Darmkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Hautkrebs usw.

Krebszellen entstehen, wenn sich Gene verändern und sich in benachbarten Organen ablagern (Metastasen).

Einige Krebsarten können geheilt werden, während man bei anderen Krebsarten (z.B. Bauchspeicheldrüsenkrebs) nur wenig Überlebenschancen hat.

CBD-Öl ist eine der Möglichkeiten, den Körper während einer Krebserkrankung zu unterstützen. Falls Sie sich dafür interessieren, können Sie hier verträgliches CBD kaufen.

Gute Tipps um Krankheiten im Alter vorzubeugen

  • Gesunde Ernährung: Auch im jungen Alter spielt eine gesunde Ernährung eine große Rolle. Je ausgewogener und vitalstoffreicher sich Menschen ernähren, desto besser fühlen sie sich und Krankheiten treten seltener auf (z.B. Bluthochdruck).
  • Bewegung: Nur wer sich körperlich betätigt, bleibt fit und gesund. Deshalb sollten sich nicht nur junge Menschen bewegen, sondern auch die ältere Generation sollte wandern, spazieren oder radeln gehen. Dadurch werden die Durchblutung und die Sauerstoffversorgung im Körper gesteigert.
  • Geistige Aktivitäten: Nur wer sein Gehirn benutzt, sorgt dafür, dass es nicht einrostet. Deshalb ist es wichtig im Alter viele Bücher zu lesen, Rätsel zu machen, sich weiterzubilden oder Kurse zu besuchen.

Hier ein paar weitere Infos dazu: http://www.altmersleben.de/die-funf-grundlagen-fur-ein-fittes-gehirn/.

Fazit!

Wenn Menschen den Fokus auf gesunde Ernährung und viel Bewegung legen, kann vielen alterstypischen Krankheiten, wie Demenz, Herz-Kreislauferkrankungen sowie Krebs vorgebeugt werden.

Die fünf Grundlagen für ein fittes Gehirn

Im Alter lässt die mentale Leistungsfähigkeit nach. Ihr Gehirn arbeitet mit zunehmendem Alter langsamer, doch die Leistungskapazität ist besser als je zuvor. Ihr Gehirn muss mit dem Alter also nicht zwangsläufig einschlafen. Mit einer klugen Lebensweise können Sie Ihr Gehirn auch im hohen Alter fit halten.

Wir haben die fünf wichtigsten Faktoren für Sie zusammengefasst.

Ausgewogene Ernährung

Um Ihr Gehirn optimal zu versorgen, sollten Sie auf eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Flüssigkeitszufuhr achten. Kohlenhydratreiche Lebensmittel und Omega-3-Fettsäuren stärken Ihr Gehirn besonders gut.

Avocados und Blaubeeren regen die Durchblutung Ihres Gehirns an und steigern Ihre mentale Leistungsfähigkeit. Auch Nüsse und fetthaltige Fische, wie beispielsweise Tunfisch und Hering, gelten als optimales Gehirnfutter.

Die Flüssigkeitszufuhr sollte zudem nicht unterschätzt werden. Täglich sollten Sie mindestens 1,5 Liter Wasser zu sich nehmen. Bei Flüssigkeitsmangel verdickt sich Ihr Blut. Die Durchblutung wird verlangsamt und Ihre Gehirnaktivität gleich mit.

Mentales Training

Dass Ihr Körper ohne ausreichend Sport nicht fit bleibt, ist Ihnen sicherlich bewusst. Warum sollte es Ihrem Gehirn anders ergehen? Auch Ihr Gedächtnis muss trainiert werden, um leistungsfähig zu bleiben.

Neben spezieller Gehirnjogging-Software, können Sie beispielsweise Kreuzworträtsel, Sudokus und Quiz-Spiele lösen.

Körperliche Fitness

Neben dem speziellen Gehirntraining sollten Sie sich auch körperlich fit halten. Zweimal die Woche Ausdauertraining fördert auch die Ausdauer Ihres Gehirns. Körperliches Training regt Ihre Durchblutung an, löst Blockaden und baut Stress ab. Ihre Gehirnaktivität nimmt zu und Ihre Konzentrationsfähigkeit wird gefördert.

Absolvieren Sie Ihr Ausdauertraining am besten an der frischen Luft. So versorgen Sie Ihr Gehirn auch gleich mit ausreichend Sauerstoff. Sie können beispielsweise walken, joggen oder Rad fahren.

Bei schlechtem Wetter können Fitnessgeräte Ihr Training an der frischen Luft ersetzen. Legen Sie sich beispielsweise einen Stepper, einen Heimtrainer oder ein Laufband zu. Auch eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio kann Sie mental und körperlich fit halten.

Weiterbildung mit allen Sinnen

Außerdem sollten Sie Ihr Gehirn regelmäßig mit neuen Informationen füttern und Ihre Kenntnisse erweitern. Schließlich benötigt Ihr Gehirn relevante Informationen, um diese verarbeiten zu können.

Die Sinneseindrücke bilden einen wichtigen Faktor bei der Informationserfassung. Umso mehr Sinne angeregt werden, desto besser kann Ihr Gedächtnis die Informationen erfassen.

Dementsprechend sollten Sie Ihre Informationskanäle vielseitig wählen und darauf achten, dass Ihre Sinne angeregt werden. Die Informationserfassung sollte leicht und spannend für Ihr Gehirn sein. Bei Sehschwierigkeiten, sollten Sie eine geeignete Sehhilfe einsetzen. Bei Hörschwierigkeiten ist ein Hörgerät notwendig.

Um Ihr Gehirn zu begeistern, kann neue Technik Ihnen weiterhelfen. Bildschirme mit hoher Auflösung wirken attraktiv für Ihren Sehsinn. Ein 4k-Fernseher und ein passender Receiver sind demnach nicht bloß unterhaltsam, sondern auch noch eine Wohltat für Ihr Gehirn.

Soundsysteme begeistern Ihr Gehirn mit einer lebendigen Akustik. Sie können die Informationen leichter erfassen und die Hintergrundgeräusche regen gleichzeitig Ihre Emotionen an, wodurch Sie sich die Informationen wiederum schneller einprägen. Home & Smart hat die besten Soundbars getestet.

Um spannende neue Informationen und Kenntnisse zu erlangen, können Sie sich beispielsweise Dokumentationen und Nachrichtensendungen ansehen, zur Tageszeitung greifen, an Kursen und Workshops teilnehmen, Radio hören oder ein neues Hobby erlernen.

Ausreichend Schlaf

Im Schlaf werden die über Tag erlangten Informationen verarbeitet und abgespeichert. Bereits nach einer Nacht, ohne ausreichend Schlaf, sind Ihre kognitiven Fähigkeiten eingeschränkt. Ihr Gehirn ist nun beeinträchtigt, als hätten Sie einen Alkoholpegel von 0,6 Promille.

Ihr Gehirn benötigt also ganz offensichtlich ausreichend Schlaf. Während Ihr Körper herunterfährt, sorgt Ihr Gehirn dafür, dass relevante Informationen gespeichert und Unwichtiges wieder vergessen wird. So können Sie am nächsten Tag erneutes Wissen ansammeln und dazulernen, während Sie wichtige Erkenntnisse von Vortag abgespeichert haben.

Zusätzlich werden Giftstoffe im Gehirn abtransportiert, während Sie schlafen. So gibt es sogar die Vermutung, dass ausreichend Schlaf und die damit einhergehende Reinigung von Giftstoffen, das Risiko einer Alzheimer-Erkrankung vermindern kann. Empfehlenswert sind sechs bis neun Stunden Schlaf pro Nacht.

Wenn die grauen Zellen streiken – warum wir mit zunehmendem Alter immer mehr vergessen

Bei älteren Menschen lässt das Gedächtnis erfahrungsgemäß nach. Das hat viele Ursachen. Zum einen verändert sich das Gehirn und nimmt gewissermaßen „Umbaumaßnahmen“ vor. Zum anderen kommt es immer wieder zu körperlichen Krankheiten, die zum Beispiel in der Schilddrüse lokalisiert sind, sich aber auf das Gehirn auswirken. Durch ein regelmäßiges Training lässt sich die Gedächtnisleistung eines Menschen aber sehr gut erhalten.

Es fehlt das nötige Training

Letztlich ist das Gehirn eine Art Muskel. Entsprechend kann es nur dann Höchstleistungen erbringen, wenn es regelmäßig gefordert und trainiert wird. Wer dies nicht tut, geht das Risiko ein, dass das Gedächtnis frühzeitig nachlässt. Eine gute Möglichkeit, um das Gedächtnis fit zu halten, besteht darin, ein Leben lang neue Sprachen zu lernen. Hierdurch werden die grauen Zellen auf Trab gehalten und stellen Verbindungen zwischen Informationen her. Alternativ können regelmäßig Kreuzworträtsel oder Sudokus gelöst werden, weil sich hierdurch kognitive Fähigkeiten verbessern lassen. Am besten funktioniert das, wenn die Übungen Spaß machen und sich gut in den Lebensalltag integrieren lassen.

Das Gehirn ist Umbaumaßnahmen unterworfen

Mit zunehmendem Alter verändert sich der menschliche Körper noch einmal sehr stark. Beispielsweise nimmt die Aktivität in den Gedächtnisregionen ab, wohingegen die Zahl der Vernetzungen zwischen einzelnen Informationen zunimmt. Hierdurch lässt die Arbeitsgeschwindigkeit des Gehirns zwar nach, dafür verbessert sich die Leistungskapazität. Das ist wie bei einem älteren Computer mit vollem Datenspeicher. Da viele Daten durchgesehen werden müssen, dauern die Prozesse länger, die Arbeitsergebnisse sind dank der Datenvielfalt jedoch ausgefeilt und brauchbar. Ähnlich wie bei einer vollen, unaufgeräumten Wohnung ist es aber manchmal schwierig, Dinge zu finden.

Körperliche Krankheiten wirken sich auf das Gehirn aus

In einigen Fällen ist es gar nicht das Gehirn selbst, das Leistungseinbrüche zu verzeichnen hat. Stattdessen sind körperliche Krankheiten die Ursache für Konzentrationsschwierigkeiten oder Probleme beim Erinnern. So wirkt sich zum Beispiel eine Schilddrüsenunterfunktion negativ auf die Arbeit des Gehirns aus. Ebenso ist es möglich, dass sich Gedächtnisschwierigkeiten auf eine Anämie (Blutarmut) zurückführen lassen. Wer bei sich ein sinkendes Erinnerungsvermögen feststellt, sollte solche Faktoren unbedingt prüfen lassen.

Fazit: Das Gedächtnis kann lange fit bleiben

Ein schwaches Gedächtnis im Alter ist kein zwangsläufiges Schicksal, sondern das Gehirn kann gezielt trainiert werden. Wichtig ist es zudem, körperliche Ursachen für ein geschwächtes Erinnerungsvermögen auszuschließen.

Altmersleben Wetter

HERZLICH WILLKOMMEN AUF DEN SEITEN DER PRIVATEN WETTERSTATION ALTMERSLEBEN

Hier möchte sich der Betreiber der privaten Wetterstation vorstellen und die Daten veröffentlichen. Dazu beachten sie bitte die Angaben im Impressum.

Das sammeln der Wetterdaten wurde 2008 begonnen. Die geschieht aus beruflichen Gründen und reinem Interesse am Wetter.

Lies das hier: Auf der Basis eines Berichtes von Klaus Herold

Die aktuelle Wetterdaten von .
Die aktuelle Temperatur in Altmersleben beträgt °C bei einer Luftfeuchte von %. Die gefühlte Temperatur beträgt °C. Am Boden lag die minimale Temperatur bei °C um Uhr.
Der Luftdruck beträgt hPa und hat sich somit um hPa in der letzten Stunde und um hPa in den letzten 3 Stunden geändert.

Regen gab es heute l/m² innerhalb von . Davon fielen in der letzten Stunde l/m².
Die Sonne schien heute . Die Helligkeit liegt im Moment bei W/m².
Der Wind weht mit km/h aus . Die maximale Windböe lag heute bei km/h
Es wird in den nächsten Tagen
Der Mond geht heute um Uhr unter, die Sonne um Uhr auf, steht um Uhr an ihrem höchsten Punkt und geht um Uhr wieder unter. Dann geht der Mond um Uhr wieder auf und steht um Uhr an seinem höchsten Punkt. Der nächste Neumond: und der nächste Vollmond: .
Kalendarische Termine:
Ostern:
Frühlingsanfang:
Sommeranfang:
Herbstanfang:
Winteranfang:

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Auf der Basis eines Berichtes von Klaus Herold

In den Jahren 1941 bis 1943 wurde im Auftrage der Kriegsmarine in der Altmark, nordöstlich der Stadt Kalbe an der Milde, ein Längstwellensender errichtet. Nach einer Bauzeit von nur 27 Monaten erfolgte die Inbetriebnahme im Frühjahr des Jahres 1 943. Er war der leistungsstärkste und der einzige in dem Bereich von 15 bis 60 kHz durch- und abstimmbare Sender des aus sieben Längstwellensendern bestehenden Netzes zur Führung der deutschen Unterseeboote während des Zweiten Weltkrieges. Dieser Sender hatte eine Hochfrequenz-Leistung von 1 000 kW. Alle bis dahin bekannten Anlagen dieser Art wurden von seiner Sende- und Strahlungsleistung um ein Mehrfaches übertroffen. Wohl aus diesem Grunde und wegen des notwendigen hohen Aufwandes wurde er »Goliath« genannt. Die eigentliche Sendertechnik und die Konzeption der Antennenanlage stammte von der Firma C.Lorenz in Berlin-Tempelhof und wurde unter der Leitung des Dr. -Ing. Fritz Gutzmann entwickelt, gebaut, montiert und in Betrieb gesetzt. Der Leiter der Sendestelle war der Marine-Funkamtmann Karl Wrackmeyer. Über seine Mitarbeiter sind bisher nur vage Angaben bekannt geworden, sie setzten sich aber aus Portepee-Unteroffizieren und Beamten der Marine zusammen.

Mit dem Sender »Goliath« stellte man die Verbindungen zu den deutschen Kriegsschiffen und Unterseebooten, die in fernen Weltmeeren operierten, aber auch zu festen Funkstellen der damals mit dem Deutschen Reich verbündeten Staaten her. Im Gegensatz zu den Kurzwellen, die in ihrer Ausbreitung stark von den Tages- und Jahreszeiten abhängig sind, waren mit diesem Sender sichere, zuverlässige und weltumspannende Funkverbindungen möglich.

Der »Goliath« arbeitete im Frequenzbereich von 15 bis 60 kHz, das entspricht den Wellenlängen von 20 bis 5 km, wobei die Hauptbetriebswelle des Senders 18.150 m war, analog der Frequenz von 16,53 kHz. Er war vorwiegend für den Tastfunk oder Morse-Telegraphie vorgesehen, konnte aber auf den Frequenzen über 30 kHz mit dem Hellschreiber (Faksimile), einer besonderen Art des Funkfernschreibers, und ab 45 kHz, wenn auch mit eingeschränkter Sprachqualität, mit Telefonie moduliert werden.

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Bei einer maximal abgestrahlten Leistung von 900 kW war die Antennenkreis-Leistung des Senders 1000 kW, das entspricht einem Antennenwirkungsgrad von 90% bei 60 kHz, während dieser Wirkungsgrad noch 47% bei der längsten Welle von 20 km (15 kHz) erreichte.

Um diese Leistungen sicher zu beherrschen und die notwendige Effektivität zu erreichen, war die Antenne das Hauptproblem bei der Konstruktion und dem Bau des Senders. Sie sollte einen möglichst hohen Wirkungsgrad besitzen, also eine maximale Leistung bei wenig Verlusten abstrahlen. Das erforderte eine besondere Lösung, die sich von den bisher üblichen Antennenkonstruktionen völlig unterschied. Es wurde das Konzept der mehrfach abgestimmten Antenne gewählt, wie es in den Grundzügen von Alexanderson bereits in den Anfangsjahren der Funktechnik vorgeschlagen worden war, jedoch bis dahin aber nach nie so richtig realisiert wurde. Der Grund dafür ist wahrscheinlich das Fehlen der notwendigen und geeigneten Steuereinrichtungen für die Betätigung der abgesetzten Antennen-Abstimmittel. Beim »Goliath« wurden dafür weitgehend fernbediente Motorantriebe verwendet.

Die Antenne bestand aus drei Dachflächen, die in Form von symmetrischen Sechsecken miteinander verbunden waren. Getragen wurden sie an ihren Eckpunkten von 15 geerdeten Stahlgittermasten von 170 m Höhe. Die Mittelpunkte der drei Sechsecke stützten je drei 203 m hohe Rohrmaste, die an ihren Fußpunkten durch zwei übereinander angeordnete Isolatoren gegen Erde isoliert waren. Zur Potentialsteuerung waren die Isolatoren durch einen Metallkragen getrennt, der gleichzeitig als Regenschutz diente.

Dieser Fußpunkt-Isolator soll selbst bei Regenwetter spannungsfest bis 300 kV gewesen sein. Die Rohrmaste wurden über Antennen-Abstimmspulen, die in einem 20 m hohen Haus unmittelbar neben dem jeweiligen Mast aufgestellt waren, mit dem Erdnetz verbunden und so auf die Sendefrequenz abgestimmt. In der Mitte des Dreiecks, das von den Seiten der drei Sechsecke gebildet wurde, stand das Sender-Betriebsgebäude, das den Sender mit allen Hilfseinrichtungen sowie die Hauptabstimmspule in dem sogenannten Variometerturm enthielt. Von dort aus wurde die Antenne, jedes Dreieck getrennt, mit je einer zweidrähtigen Zuführung gespeist.

Jede der Antennenabstimmspulen hatte eine Höhe von 5 m und einen Durchmesser von 3,5 m sowie ein Gewicht von insgesamt 5000 kg. Die äußere Spule war mit schaltbaren Abgriffen versehen und hatte eine Wicklung aus Hochfrequenzlitze von 7 x 50 mm² Querschnitt. Zur Induktivitätsänderung und damit zur Abstimmung wurde eine Tauchspule verwendet, die, bei einem Durchmesser von 3,2 m, aus 42 getrennten Kurzschluß-Windungen – Hochfrequenzlitze 1 0 mm2 – bestand. Diese senkrecht stehende Tauchspule kannte in ihrer Höhe durch einen ferngesteuerten Präzisionsantrieb mit einer Genauigkeit von 0,1 mm eingestellt werden. Die Gesamtscheinleistung der Antennen-Abstimmspulen war etwa 500.000 kVA.